Unsere Vision:

Wir wollen erreichen, dass jede(r) in Deutschland Speiseöl als das erkennt, was es ist: 

Ein gesundes, aromatisches, natürliches Lebensmittel (Identität von Speiseöl). 

Dabei wollen wir die Botschaft vermitteln: Öl gehört auf jeden Esstisch. Denn es muss nicht kompliziert sein, mit hochwertigem Öl sein Gericht zu verfeinern und sich gleichzeitig etwas Gutes zu tun. 

Nachhaltigkeit und Regionalität bilden die Basis unseres Handelns. 

Damit tragen wir dazu bei, dass Menschen sich gesünder ernähren und Ernährung bewusster wahrnehmen, wodurch die Gesellschaft als solches bewusster und gesünder wird.

Unsere Philosophie

Für uns bilden Qualität, Regionalität und Authentizität die Grundlage unseres Tuns. Dabei finden sich Tradition und Innovation Seite an Seite, anstatt sich gegenseitig auszuschließen. Das macht also unsere Öle so besonders? 

Schonende Kaltpressung

Was meinen wir damit? Was viele Leute nicht wissen, kaltgepresst bedeutet nicht, dass das Öl „kalt“ aus der Mühle läuft. Durch die hohen Drücke, die in einer Ölpresse aufkommen, kann das Öl durchaus mit 80°C und mehr aus der Mühle kommen und es dürfte sich dennoch „kaltgepresst“ nennen. Wir haben uns die interne Vorgabe gemacht, dass unser Öl mit maximal 40°C aus der Mühle kommt. 

Naturbelassen = nativ

Wir verarbeiten alle Saaten ausschließlich naturbelassen, was letztlich das deutsche Pandion für das bekanntere Wort „nativ“ ist. Nun stellt sich die Frage, was könnte bei Ölsaaten denn nicht naturbelassen sein? Die einfachsten Beispiele sind die Röstung, z.B. von Nüssen und Kürbiskernen, oder die Schälung von Saaten. Letzteres wird häufig bei Sonnenblumenkernen oder bei Hanfsamen umgesetzt. 

Naturbelassenheit geht für uns noch einen Schritt weiter. Denn unser Öl durchläuft keinen Filter oder sonstigen Zusatz-Prozess. Oben Saat rein, unten reines Öl raus. Unser Öl darf anschließend noch ein paar Tage ruhen, damit sich die Trübstoffe absetzen und Ihr Öl auch seine klare, natürliche Farbe bekommt, ganz von allein. Danach wird es liebevoll per Hand abgefüllt, etikettiert und hoffentlich bald an Sie versendet.

Mühlenfrisch

Ein Lager für Öl? Haben wir nicht! Denn alles was bei uns gepresst wird, wurde auch bestellt. Denn wir verstehen Öl als Rohkost, die so frisch wie möglich bei unseren Kunden landen soll. 

Gelebte Nachhaltigkeit 

Bei uns fliegt nichts in die Tonne. Denn alles, was aus der Mühle kommt, wird weiter genutzt. Der Presskuchen – die entölte Saat - wird zu Mehl, Nudeln und Gewürzen weiterverarbeitet. Oder er dient als Tierfutter. Die Trübstoffe werden nach dem Absetzen entweder zu vorzüglichen Aufstrichen und Pesti verarbeitet oder von einer externen Firma zu Biosprit verarbeitet. 

Qualität zum Anfassen

Willst du mehr rund um die Herstellung von naturbelassenen Speiseölen erfahren? Dann schau doch mal in einer Führung durch unsere Gläserne Manufaktur vorbei. Mit einem Blick in unsere Gläserne Manufaktur können sich unsere Gäste von der Qualität unserer Arbeit persönlich überzeugen. 

Klimafreundliche Produktion

Wir produzieren den Strom für unsere Produktion überwiegend selbst über eine Photovoltaik-Anlage. Im Winter schafft es die Anlage nicht, den benötigten Strom vollständig zu produzieren. Ergänzend benötigter, zugekaufter Strom stammt aus regenerativen Quellen, wobei wir immer auf das ok-Siegel achten. 

Die Heizung übernimmt eine klimafreundliche Pelletheizung. Unsere Fahrzeuge fahren fast vollständig elektrisch. 

Die Rohstoffe

Egal welches Lebensmittel wir betrachten, überall gilt: Nur beste Rohstoffe führen zum besten Ergebnis. Und genau so ist es auch bei Speiseöl. Viele Menschen denken, Öl sei geschmacksneutral, weil sie Öl vorzugsweise als billiges, raffiniertes Speiseöl aus dem Supermarkt kennen. 

Doch wer bei uns schon mal eine Öl-Verkostung mitgemacht hat weiß, dass man mit Öl richtige Tastings machen kann. Jedes hat seinen eigenen Geruch, seine eigene Farbe und seinen eigenen, aromenreichen Geschmack. 

Um Speiseöle auf geschmacklichem Top-Niveau herzustellen, darf man nicht irgendeinen Rohstoff verwenden. Daher wählen wir unsere Saaten sehr sorgfältig aus, wobei die Bio Qualität an oberster Stelle steht. Weiterhin beziehen wir unsere Saaten vorzugsweise von regionalen Landwirten, mit denen wir seit einigen Jahren eng zusammenarbeiten. Allerdings kaufen wir Saaten nur dann, wenn sie auch geschmacklich das gewünschte Ergebnis erzielen und nicht pauschal „nur“, weil sie aus der Region stammen. Fazit: So regional wie möglich, aber es muss schmecken.